Sonnenhaus Institut e.V.

INSTITUT ZUR TECHNISCHEN WEITERENTWICKLUNG
UND VERBREITUNG VON WEITGEHEND SOLAR BEHEIZTEN GEBÄUDEN

Bautagebuch Teil 5: Familie Piasentin bezieht Sonnenhaus in München – Strom und Wärme von der Sonne

Daniela Piasentin macht aus ihren anfänglichen Bedenken kein Geheimnis. „Ein Haus, das fast nur mit der Sonne beheizt wird, geht das wirklich?“ Das waren ihre Gedanken, als sie begann, mit ihrem Mann das eigene Heim zu planen. „Aber ich wusste, wenn mein Mann das möchte, dann hat er es gut geprüft und weiß, dass es funktioniert“, sagt sie und lacht. Also haben sie in München ein Sonnenhaus gebaut, das zu knapp 80 Prozent solar beheizt wird. Und nicht nur das:…[weiterlesen]

„Solarenergie im Wohnungsbau“ – C.A.R.M.E.N.-Fachgespräch mit Sonnenhaus-Vorträgen

Wir laden Sie herzlich ein zum Fachgespräch „Solarenergie im Wohnungsbau“ am 8. Oktober 2019 in Starnberg. In der ganztägigen Veranstaltung dreht es sich um die Einbindung von Solarenergie in und am Gebäude sowie den gesetzlichen Rahmenbedingungen. Das Hauptaugenmerk liegt auf Mehrfamilienhäusern. Wir freuen uns, dass wir mit zwei Vorträgen vertreten sind. Um 11.15 Uhr referiert unser Vorstand Bernd Kerscher zum Thema „Sonnenhaus – Energiewende konkret umgesetzt“. Um 16.15 Uhr spricht unser Mitglied Michael Hövel zum Thema „Optimierte Einbindung von PV-…[weiterlesen]

Vorstand des Sonnenhaus-Instituts bei Termin mit Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger

Im Rahmen eines Pressetermins in Hallbergmoos bei Freising gab es am vergangenen Dienstag die Gelegenheit für einen Austausch zwischen Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und SHI-Vorstandsmitglied Bernd Kerscher. Der Bayerische Wirtschafts- und Energieminister treibt derzeit den Ausbau von Photovoltaik (PV) voran. Erst kürzlich startete das PV-Speicher-Programm für Solarstrom-Dachanlagen im Rahmen des 10.000-Häuser-Programms, in dem es auch eine hohe Förderung für Solar-Wärmespeicher gibt. Kerscher betonte im Gespräch mit dem Minister, dass die Energiewende ein intelligentes Zusammenspiel dezentraler regenerativer Energien erfordert. Die Integration…[weiterlesen]

Sonnenhaus-Institut begrüßt Photovoltaik-Speicherhersteller E3/DC als Mitglied

Das Sonnenhaus-Institut e.V. begrüßt E3/DC, einen der führenden Hersteller von Solarstromspeichern, als neues Mitglied. Das Osnabrücker Unternehmen ist der erste Hersteller von Photovoltaik-Speichersystemen in dem Kompetenznetzwerk für solares Bauen. „E3/DC ist ein sehr innovativer Hersteller, der die Entwicklung in der Sektorenkopplung vorantreibt“, sagt Georg Dasch, 1. Vorsitzender des Sonnenhaus-Institut e.V. „Das passt sehr gut zu unserem Baukonzept, bei dem große Solaranlagen mit den entsprechenden Speichern für hohe Autarkie bei Wärme, Strom und Mobilität sorgen.“ E3/DC wurde 2010 gegründet und entwickelt…[weiterlesen]

SHI setzt sich in politisch relevanten Fachgremien für klimaschonendes Bauen ein

Beitrag von Georg Dasch,  1. Vorsitzender des Sonnenhaus-Institut e.V. Die Anstrengungen für klimaschonendes Bauen und Wohnen wurden in den vergangenen Jahren leider stark vernachlässigt, nachdem die Energiepreise nicht in dem erwarteten Maße weiter geklettert waren. Dies gilt für viele private Bauherren, aber insbesondere für das Gewerbe, den Geschosswohnungsbau und vor allem die Politik, die hier viel zu wenig Akzente setzte, um entsprechende Anreize zu schaffen. Es gibt aktuell einen großen Aufholbedarf bei der Nutzung der erneuerbaren Energien im Gebäudesektor, sei…[weiterlesen]

Minimale Energiekosten und maximale Unabhängigkeit

Unabhängigkeit vom Energieversorger: Laut Umfragen ist dies der wichtigste Grund, weshalb Bauherren sich für eine Solaranlage entscheiden, sei es für eine Solarwärme- oder eine Solarstromanlage. Auch Simone und Michael Hövel hatten diesen Wunsch, als sie mit der Planung ihres Eigenheims begannen. Dazu wollten sie ein Haus, bei dem so wenig CO2 wie möglich durch die Energieerzeugung verursacht wird. Ihre Entscheidung fiel auf ein Sonnenhaus. Seit Mitte 2018 leben sie mit ihren beiden Söhnen darin. Die Energiebilanz nach einem Jahr bestätigt,…[weiterlesen]

FASA AG lädt auf Tag der Architektur zur Besichtigung des Solardomizils ein

Unter dem Motto „Räume prägen“ findet am letzten Juni-Wochenende der alljährliche „Tag der Architektur“ statt. Bundesweit werden die Türen zu besonderen Bauten geöffnet, häufig sind es Gebäude, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind. Auch das Chemnitzer Bauunternehmen FASA AG öffnet Türen und lädt zur Besichtigung des Solardomizils, einem bundesweiten Leuchtturmprojekt für solares Bauen, in die Salzstraße 38 im Stadtteil Schlosschemnitz ein. Am Samstag, 29. Juni, von 14 bis 18 Uhr, und am Sonntag, 30. Juni, von 10 bis 14…[weiterlesen]

Flexibles Mehrgenerationenhaus mit Sonnenhaus-Heizung

Wer ein Haus plant, wird auch einen Blick in die Zukunft werfen. Ist Nachwuchs geplant? Sollen die Eltern später mit einziehen? Soll mit einer Einliegerwohnung separater Wohnraum geschaffen werden? Oder soll das Haus irgendwann verkauft werden und dann möglichst viele potenzielle Käufer ansprechen? Eine gewisse Flexibilität und umsichtige Planung ist in jedem Fall sinnvoll. Auch Familie Bruckmaier* hat ihre eigenen vier Wände vorausschauend geplant. Das Sonnenhaus in Moosburg an der Isar ist als flexibles Mehrgenerationenhaus konzipiert. Mit wenigen baulichen Veränderungen…[weiterlesen]

Mongolische Bauexperten besuchen Sonnenhäuser in Oberfranken

Seit 2012 erhält das Hofer Sonnenhaus, Firmensitz und Wohnhaus unseres Mitglieds Uwe Fickenscher, Besuch aus der Mongolei. „Die weitgereisten Fachleute aus dem Baubereich sind auf der Suche nach alternativen Energieversorgungskonzepten für Gebäude und haben ein großes Interesse an der Nutzung von Solarenergie und am Thema Energieeffizienz“, erzählt Fickenscher. Der Architekt, Stadtplaner und Energieberater ist seit 2011 Mitglied im Sonnenhaus-Institut. Grund für das Interesse der Besucher sei die dramatische Luftverpestung durch Kohlenutzung und Verbrennungsmotoren ohne Feinstaubfilter oder Katalysatoren in der „kältesten…[weiterlesen]

Startschuss für Klimaschutzsiedlung mit innovativem Energiekonzept

In Ibbenbüren in der westfälischen Region Tecklenburger Land entsteht eine neue Klimaschutzsiedlung. Die Gebäude erfüllen nicht nur den Passivhaus- und Sonnenhausstandard, sondern wurden auch am 11. April 2019 von der Auswahlkommission für Klimaschutzsiedlungen des Landes NRW offiziell als Klimaschutzsiedlung anerkannt. Die Kommission lobte das sehr ambitionierte Projekt und das Engagement der beiden Investoren Wolfgang Robben und Michael Vogt. „Wir wollen nicht über verfehlte Klimaschutzziele diskutieren, sondern handeln und zeigen, was möglich ist“, so die beiden Geschäftsführer der RoVo Immobilien GmbH.…[weiterlesen]

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