Sonnenhaus Institut e.V.

INSTITUT ZUR TECHNISCHEN WEITERENTWICKLUNG
UND VERBREITUNG VON WEITGEHEND SOLAR BEHEIZTEN GEBÄUDEN

So regional und ökologisch wie möglich: Familie Klotzbach baut ein Strohballen-Sonnenhaus

In Meßkirch in der Nähe von Sigmaringen baut ein Verein zusammen mit Ehrenamtlichen nach einem 1.200 Jahre alten Plan ein Kloster. Dafür nutzen sie fast ausschließlich mittelalterliche Werkzeuge und Materialien. Ihr Zeithorizont: 60 bis 80 Jahre, dann sollen Mönche aus einem schwäbischen Kloster einziehen können. Auf dem „Campus Galli“ kann man sich ansehen, wie im 9. Jahrhundert gebaut wurde. Die Häuser sind aus Lehm, Holz und Stroh, die mit minimalem Komfort mühsam zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien, mit Holz,…[weiterlesen]

„Ohne Visionäre wie Josef Jenni wären wir heute nicht da, wo wir stehen“

Sonnenhaus-Pionier und SHI-Mitglied Josef Jenni wurde von der Jury der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) zum Gewinner des Solarthermie-Fotowettbewerbs in der Kategorie Großanlage gewählt. Es handelt sich um die historischen Aufnahmen des Oberburger Sonnenhauses in der Schweiz (siehe auch unseren Beitrag vom ) Die DGS schreibt in ihrer Laudatio: "Bei der größten Anlage gab es eigentlich einen eindeutigen Gewinner. Doch das „Oberburger Sonnenhaus“ des Schweizer Solarpioniers Josef Jenni aus dem Jahr 1989 läuft mit seinen 84 m² Sonnenkollektoren und seinen…[weiterlesen]

Nur 23 Euro Energiekosten im Monat
für Wärme und Strom

Unser Traumhaus der Woche ist ein Beispiel für die neue Generation der Sonnenhäuser. Es ist ein Sonnenhaus mit Photovoltaik-Anlage und solarstromgeregelter Wärmepumpe. So erfüllen die Besitzer das Sonnenhaus-Kriterium von mindestens 50 Prozent Wärme aus Solarenergie und sie haben nur etwa 23 Euro monatlich Energiekosten für Heizung, Warmwasser und Haushaltsstrom. Die Luft-Wärmepumpe im Keller wird überwiegend mit Sonnenstrom gespeist. PV-Überschüsse werden mit Hilfe der Wärmepumpe zur solaren Heizung. Das erzeugte warme Wasser nimmt ein Warmwasserspeicher mit über 4.000 Liter Fassungsvermögen auf…[weiterlesen]

Moderne Architektur in Holzbauweise mit Sonnenhaus-Konzept

Kann das Sonnenhaus-Konzept auch bei einem Flachdach-Gebäude verwirklicht werden? Ja, es kann, wie unser SonnenTraumhaus der Woche zeigt. Seit Dezember 2015 leben Jörg Walter Karl und seine Frau in ihrem neuen Eigenheim im schwäbischen Kusterdingen. Karl ist Zimmerer-Meister und so lag es nahe, ein Holzhaus zu bauen. Das KfW-40-Haus mit 185 Quadratmeter Nutzfläche hat ca. 40 cm starke Außenwände. Sie bestehen aus Dämmständern, deren Zwischenräume lückenlos mit Zellulose ausgeblasen sind. Auf der Außenseite bilden Holzweichfaserplatten den Wandabschluss. „Wir haben überwiegend…[weiterlesen]

Bauen mit Naturmaterialien
und solarem Energiekonzept

Unser SonnenTraumhaus der Woche zeigt, wie genial sich Photovoltaik und Solarthermie kombinieren lassen, nicht nur, was den Grad an Energieunabhängigkeit angeht, sondern auch die Optik. Bei diesem Einfamilienhaus in der Nähe von Heilbronn hatte zunächst einmal die Wohngesundheit eine hohe Priorität, deshalb fiel die Entscheidung auf Naturbaustoffe. Ein Beispiel sind die mit natürlichem Vulkangestein verfüllten Poroton-Wärmedämm-Ziegel. Der etwa zwei Zentimeter starke Kalkinnenputz unterstützt die Feuchteregulierung der Ziegelwand. Beim Energiekonzept stand die Sonne im Mittelpunkt. Der Wärmebedarf für die Raumheizung und…[weiterlesen]

Wie alles anfing: das Oberburger Sonnenhaus

Auf welches Sonnenhaus könnte das Wort Traumhaus besser passen als auf das Oberburger Sonnenhaus? 1989 von Erwin und Josef Jenni im Schweizer Kanton Bern gebaut, ist es der Ursprung unserer Sonnenhäuser und bis heute bewohnt. Die Jenni-Brüder haben sich mit dem Haus vor 40 Jahren ihren Traum vom Leben im 100 Prozent solar versorgten Haus erfüllt (Wärme und zunächst auch Strom). Und mit einer spektakulären Aktion zeigten sie am 31. Januar 1990 der Welt, dass ein Haus nur mit Solarwärme…[weiterlesen]

Ökologisches Bauen par excellence: Strohballen-Sonnenhaus Müller

Unser SonnenTraumhaus der Woche ist das Strohballenhaus von Familie Müller in der Nähe von Tübingen. Unverschnörkelt und kompakt, so kommt es daher – und hat es doch in sich. „Wir wollten natürliche Baustoffe, keinen Vollwärmeschutz aus Styropor und unser Haus sollte möglichst nachhaltig sein.“ So beschreibt Bauherr Daniel Müller ihr Ziel. Das Ergebnis: ein Sonnenhaus in Holzständerbauweise mit Strohballen als Wärmedämmung. Seit 2017 lebt Müller mit seiner Familie in dem Einfamilienhaus in der Nähe von Tübingen. Rund die Hälfte des…[weiterlesen]

Perfekte Kombination aus Solarthermie und PV

Unser Traum-Sonnenhaus der Woche sind eigentlich zwei Sonnenhäuser - und zwar die energieautarken Einfamilienhäuser, die Timo Leukefeld und Stephan Riedel in Freiberg bei Dresden gebaut haben. Nach dem identischen Bauprinzip errichtet, zeigen die Häuser seit ihrem Bezug 2013, dass sich Photovoltaik und PV-Akku perfekt mit Solarthermie und Wärmespeicher kombinieren lassen, um hohe Autarkie bei Wärme, Strom und Mobilität zu erreichen. Seit einigen Jahren schon nutzt unser Vorstandsmitglied Timo Leukefeld beide Häuser. In dem einen lebt er mit seiner Familie, das…[weiterlesen]

Sonnen-Traumhaus: das Hofer Sonnenhaus

In der oberfränkischen Stadt Hof hat der Architekt Uwe Fickenscher ein Wohn- und Geschäftshaus mit Sonnenhaus-Konzept gebaut. Das Gebäude, in dem er seit der Fertigstellung 2014 selbst lebt und arbeitet, hat viele Besonderheiten. Ins Auge fällt natürlich erst einmal die naturnahe Bauweise. Auch bei den Baustoffen war ihm die Ökologie wichtig. Bei der Wärmedämmung hat er sich für Stroh und Holzfaser entschieden. Mit dem Großkollektorfeld kann der Architekt, Stadtplaner und Energieberater etwa 85 Prozent des Wärmebedarfs für die Raumheizung und…[weiterlesen]

Sonnen-Traumhaus Hövel: nahezu CO2-freie Energieversorgung

Unser nächstes SonnenTraumhaus ist das Einfamilienhaus von Familie Hövel in Prien am Chiemsee. So wenig CO2 wie möglich verursachen und größtmögliche Unabhängigkeit vom Energieversorger: Das waren die Ziele, als Simone und Michael Hövel ihr Haus planten. Das Mittel dafür: viel Solarenergie! Erst einmal hatten sie eine kleine Hürde zu überwinden, den Bebauungsplan von 1974. Er sieht eine bayerische Bauweise vor und die galt es mit dem Sonnenhaus-Konzept zu vereinen. Die oberbayerische Optik mit Dachüberständen und Holzbalkonen überzeugte die Verantwortlichen. Und…[weiterlesen]

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