Sonnenhaus Institut e.V.

INSTITUT ZUR TECHNISCHEN WEITERENTWICKLUNG
UND VERBREITUNG VON WEITGEHEND SOLAR BEHEIZTEN GEBÄUDEN

Zeit zum Träumen: Auftakt der neuen Serie „SonnenTraumhäuser“

Die Corona-Pandemie dominiert gerade unser aller Leben. Gleichzeitig soll der Alltag so gut und normal wie möglich weiterlaufen. Dafür ist es wichtig, optimistisch und zuversichtlich zu sein. Ein bisschen Träumen hilft und steigert die gute Laune! Deshalb haben wir die Serie „SonnenTraumhäuser“ gestartet. Denn die Corona-Krise geht vorüber und dann wird aller Voraussicht nach der Klimaschutz als dominantes Thema zurückkehren. Warum nicht jetzt schon von einem Sonnenhaus träumen, das neben sehr niedrigen Energiekosten und geringem CO2-Ausstoß auch einen sehr hohen…[weiterlesen]

WOBA baut erste energieautarke Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat in Oberhavel

Für Bernd Jarczewski, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg (WOBA), war es ein Moment der Erleichterung. Trotz der aktuellen Einschränkungen und Grenzsperrungen wurden am Mittwoch, 25. März 2020, die Wärmespeicher für die beiden energieautarken Mehrfamilienhäuser, welche die WOBA aktuell baut, aus der Schweiz angeliefert und aufgestellt. Das Bauvorhaben ist nicht nur im Landkreis Oberhavel, sondern auch bundesweit in dieser Form noch äußerst selten. Die WOBA wird den Mietern der 14 neuen Wohnungen in der Gartenstraße 14 in Oranienburg eine Pauschalmiete inklusive…[weiterlesen]

Sächsischer Staatsminister besucht FASA AG auf Baumesse

Am 8./9. März 2020 nahm die FASA AG an der großen Baumesse HAUS in Dresden teil. Ein besonderes Highlight war der Besuch des Sächsischen Staatsministers für Regionalentwicklung Thomas Schmidt am Messestand. Er ist verantwortlich für den gesamten Bereich Bau in Sachsen. Ullrich Hintzen, Vorstand des Chemnitzer Bauunternehmens FASA AG, informierte den Minister über die Möglichkeiten der FASA AG im Bereich des solaren Bauens. „Minister Schmidt zeigte großes Interesse an den größeren Wohnbauprojekten, den Kindertagesstätten und Sozialbauten, sowohl im Neubau wie…[weiterlesen]

Sonnenhaus-Institut begrüßt Bayernwerk als neues Mitglied

Das Regensburger Energieunternehmen Bayernwerk ist Mitglied im Sonnenhaus-Institut e.V. geworden und damit das erste große Regionalversorgungsunternehmen in dem Kompetenznetzwerk für solares Bauen. „Mit der Sonnenhaus-Technik werden Gebäude als Energieerzeuger und -verbraucher netzdienlich. Bayernwerk hat dies erkannt und nutzt die Chancen unseres Netzwerks aus Architekten, Bauunternehmen und Komponenten-Herstellern“, sagt Georg Dasch, 1. Vorsitzender des Sonnenhaus-Institut e.V. Die Bayernwerk-Gruppe betreut über ihre Tochterunternehmen in rund 1.200 Kommunen in Bayern unter anderem Strom- und Gasnetze. Moderne und sichere Energienetze, Elektromobilität oder dezentrale Energieerzeugung…[weiterlesen]

Solarer Wärmeerzeuger auf dem Dach montiert

Beim ersten Mehrfamilien-Sonnenhaus in Regensburg ist der nächste Meilenstein erreicht. In der Faschingswoche wurden die Solarwärmekollektoren montiert, die rund die Hälfte des Wärmebedarfs in dem Gebäude CO2-frei erzeugen werden. In Regensburg hat das Gebäude Pilotcharakter. Zwar gibt es schon einige wenige Einfamilienhäuser mit dem Sonnenhaus-Energiekonzept. Dies ist aber das erste Mehrfamilienhaus in der Stadt, das seinen Wärmebedarf zu großen Teilen solar decken wird. Die knapp 40 Quadratmeter Solarkollektoren wurden auf dem Süddach und der Gaube montiert. Die Solarwärme, die nicht…[weiterlesen]

Sonnenhäuser unterstützen die Energieversorger bei der Energiewende

Ein Beitrag von Bernd Kerscher, Architekt und Mitglied im Vorstand des Sonnenhaus-Institut: Energieversorgungsunternehmen werden Ihre CO2-Bilanzen in Zukunft zunehmend realitätsnah gestalten müssen. Im Moment werden Überschüsse aus den regenerativen Erträgen im Sommer meist gegenbilanziert mit den Defiziten im Winter. Das ist aber eine rein abstrakte Rechnung,  die den Anforderungen an die Realität nicht gerecht wird. Realitätsnah wäre es erst dann, wenn diese Überschüsse gespeichert werden könnten, um sie dann konkret wieder zu verwenden, wenn die Energie tatsächlich benötigt wird. Dann…[weiterlesen]

Solarverbände fordern „beherzten Ausbau“ der Erneuerbaren in Bayern

In ihrer gemeinsamen Stellungnahme zum Entwurf des Bayerischen Klimaschutzgesetzes und des 10-Punkte Programms der bayerischen Klimaoffensive fordern der Solarverband Bayern und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) einen „beherzten Ausbau der Erneuerbare Energie-Erzeugung in Bayern“. An dem Positionspapier hat auch unser Vorstandsmitglied Bernd Kerscher mitgearbeitet. Für das Sonnenhaus-Institut ist er Gründungsmitglied des Solarverbandes Bayern, in beiden Verbänden bringt der Architekt sein Know-how im solaren Bauen im Vorstand ein. Am 19. November 2019 hat die Bayerische Staatsregierung den Entwurf eines Klimaschutzgesetzes…[weiterlesen]

Jahreshauptversammlung: Sonnenhaus-Institut verzeichnet steigendes Interesse

Das Sonnenhaus-Institut hat auf seiner Jahreshauptversammlung am 7. Februar 2020 eine durchweg positive Bilanz für 2019 gezogen. Unter den Bauprojekten legte vor allem die Zahl an Mehrfamilienhäusern mit Sonnenhaus-Konzept zu, ebenso Gebäude mit über 50 Prozent solarem Deckungsgrad in der Wärme- und in der Stromversorgung. Das Kompetenznetzwerk für solares Bauen konnte weiterhin zahlreiche neue Mitglieder, auch aus dem Ausland, begrüßen und ist im Bereich der Vernetzung sehr aktiv. Eric Veulliet, Präsident der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, begrüßte die Teilnehmer: „Ich bin froh,…[weiterlesen]

Vorfahrt für minimale bis null Energiekosten

Minimale Energiekosten für Heizung, Warmwasser, Haushaltsstrom und Elektromobilität, dazu noch ein hoher Energieautarkiegrad und niedrigste CO2-Emissionen: All dies bieten Wohngebäude mit Sonnenhaus-Konzept. Die regenerative Energietechnik erfährt jetzt eine noch deutlich bessere Förderung. Durch die seit dem 1. Januar 2020 geltenden BAFA-Zuschüsse sowie höhere Tilgungs- und Investitionszuschüsse der KfW-Bankengruppe ab 24. Januar 2020 zahlen sich die Mehrkosten für die Klima schonenden Anlagen jetzt noch schneller zurück, wenn sie nicht sogar komplett gefördert werden. In Sonnenhäusern decken große Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen bei…[weiterlesen]

Sonnenhaus-Institut beim Start der Landesagentur für Energie und Klimaschutz

Die bayerische Staatsregierung hat im November beschlossen, dass Regensburg Sitz der neuen Landesagentur für Energie- und Klimaschutz wird. Von dort sollen ab Anfang 2020 Maßnahmen zur Energiewende und zur Klimaschutzoffensive koordiniert werden. Damit hat diese Entscheidung auch Relevanz für die zukünftige Arbeit des Sonnenhaus-Institutes. Erster Vorsitzender Georg Dasch und Vorstandsmitglied Bernd Kerscher waren im Dezember gemeinsam mit anderen Verbandsvertretern aus dem Bereich Erneuerbare Energien zu Gast beim offiziellen Start der Landesagentur, wo neben Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber…[weiterlesen]

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