Sonnenhaus Institut e.V.

INSTITUT ZUR TECHNISCHEN WEITERENTWICKLUNG
UND VERBREITUNG VON WEITGEHEND SOLAR BEHEIZTEN GEBÄUDEN

Ökologisches Bauen par excellence: Strohballen-Sonnenhaus Müller

Unser SonnenTraumhaus der Woche ist das Strohballenhaus von Familie Müller in der Nähe von Tübingen. Unverschnörkelt und kompakt, so kommt es daher – und hat es doch in sich. „Wir wollten natürliche Baustoffe, keinen Vollwärmeschutz aus Styropor und unser Haus sollte möglichst nachhaltig sein.“ So beschreibt Bauherr Daniel Müller ihr Ziel. Das Ergebnis: ein Sonnenhaus in Holzständerbauweise mit Strohballen als Wärmedämmung. Seit 2017 lebt Müller mit seiner Familie in dem Einfamilienhaus in der Nähe von Tübingen. Rund die Hälfte des…[weiterlesen]

Perfekte Kombination aus Solarthermie und PV

Unser Traum-Sonnenhaus der Woche sind eigentlich zwei Sonnenhäuser - und zwar die energieautarken Einfamilienhäuser, die Timo Leukefeld und Stephan Riedel in Freiberg bei Dresden gebaut haben. Nach dem identischen Bauprinzip errichtet, zeigen die Häuser seit ihrem Bezug 2013, dass sich Photovoltaik und PV-Akku perfekt mit Solarthermie und Wärmespeicher kombinieren lassen, um hohe Autarkie bei Wärme, Strom und Mobilität zu erreichen. Seit einigen Jahren schon nutzt unser Vorstandsmitglied Timo Leukefeld beide Häuser. In dem einen lebt er mit seiner Familie, das…[weiterlesen]

Sonnen-Traumhaus: das Hofer Sonnenhaus

In der oberfränkischen Stadt Hof hat der Architekt Uwe Fickenscher ein Wohn- und Geschäftshaus mit Sonnenhaus-Konzept gebaut. Das Gebäude, in dem er seit der Fertigstellung 2014 selbst lebt und arbeitet, hat viele Besonderheiten. Ins Auge fällt natürlich erst einmal die naturnahe Bauweise. Auch bei den Baustoffen war ihm die Ökologie wichtig. Bei der Wärmedämmung hat er sich für Stroh und Holzfaser entschieden. Mit dem Großkollektorfeld kann der Architekt, Stadtplaner und Energieberater etwa 85 Prozent des Wärmebedarfs für die Raumheizung und…[weiterlesen]

Sonnen-Traumhaus Hövel: nahezu CO2-freie Energieversorgung

Unser nächstes SonnenTraumhaus ist das Einfamilienhaus von Familie Hövel in Prien am Chiemsee. So wenig CO2 wie möglich verursachen und größtmögliche Unabhängigkeit vom Energieversorger: Das waren die Ziele, als Simone und Michael Hövel ihr Haus planten. Das Mittel dafür: viel Solarenergie! Erst einmal hatten sie eine kleine Hürde zu überwinden, den Bebauungsplan von 1974. Er sieht eine bayerische Bauweise vor und die galt es mit dem Sonnenhaus-Konzept zu vereinen. Die oberbayerische Optik mit Dachüberständen und Holzbalkonen überzeugte die Verantwortlichen. Und…[weiterlesen]

Sonnenhaus mit Smart Home-Technik: Digitalisierung par excellence

Zeit für das nächste SonnenTraumhaus… Wenn ein Ingenieur und Vollblut-Techniker ein Eigenheim baut, wird es nicht irgendein Haus. Nein, Matthias Gemeinhardt hat sich seinen Traum vom Smart Home mit Sonnenhaus-Energietechnik erfüllt. Als er begann, das Haus zu planen, war sein oberstes Ziel: „Ich wollte meine eigenen Vorstellungen verwirklichen und alles machen, was geht“. Deshalb befindet sich in dem Haus in der Nähe von Hof (Oberfranken) weit mehr Technik, als es in einem Sonnenhaus üblich ist und nötig wäre. Für den…[weiterlesen]

Solarthermie-Jahrbuch 2020 ist erschienen

Seit kurzem liegt die zweite Ausgabe des Solarthermie-Jahrbuch "Solare Wärme" vor, nachdem 2019 die Erstlingsausgabe erschienen war. Das Jahrbuch fasst die vielfältigen Möglichkeiten der Solarthermie zusammen und gibt Hinweise auf die Herausforderungen, die vor uns liegen. In der zweiten Ausgabe, dem Solarthermie-Jahrbuch 2020, finden sich Beiträge über erfolgreich abgeschlossene Projekte ebenso wie über Vorhaben, die in diesem Jahr und darüber hinaus die Solarthermie-Branche beschäftigen werden. Im Vordergrund stehen seit einiger Zeit die großen Kollektorfelder auf der „Grünen Wiese“, die solare…[weiterlesen]

SonnenTraumhäuser: Mehrgenerationenhaus Schuster

Der erste Teil der neuen Serie ist das Sonnenhaus Schuster in der Nähe von München. In dem Zweifamilienhaus leben drei Generationen unter einem Dach. Jede Generation hat eine Etage für sich. Das war der Wunsch der Bauherrin, der Architektin Anke Schuster. Ihr Mann Gerd ist als Ingenieur beruflich häufig mit nachhaltiger Energieversorgung konfrontiert. Deshalb war für ihn klar, dass die Energieerzeugung möglichst ökologisch und zukunftsfähig sein sollte. Und das ist ihr Energiekonzept: 45 Quadratmeter Solarkollektoren auf dem Dach erzeugen etwa…[weiterlesen]

Zeit zum Träumen: Auftakt der neuen Serie „SonnenTraumhäuser“

Die Corona-Pandemie dominiert gerade unser aller Leben. Gleichzeitig soll der Alltag so gut und normal wie möglich weiterlaufen. Dafür ist es wichtig, optimistisch und zuversichtlich zu sein. Ein bisschen Träumen hilft und steigert die gute Laune! Deshalb haben wir die Serie „SonnenTraumhäuser“ gestartet. Denn die Corona-Krise geht vorüber und dann wird aller Voraussicht nach der Klimaschutz als dominantes Thema zurückkehren. Warum nicht jetzt schon von einem Sonnenhaus träumen, das neben sehr niedrigen Energiekosten und geringem CO2-Ausstoß auch einen sehr hohen…[weiterlesen]

WOBA baut erste energieautarke Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat in Oberhavel

Für Bernd Jarczewski, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg (WOBA), war es ein Moment der Erleichterung. Trotz der aktuellen Einschränkungen und Grenzsperrungen wurden am Mittwoch, 25. März 2020, die Wärmespeicher für die beiden energieautarken Mehrfamilienhäuser, welche die WOBA aktuell baut, aus der Schweiz angeliefert und aufgestellt. Das Bauvorhaben ist nicht nur im Landkreis Oberhavel, sondern auch bundesweit in dieser Form noch äußerst selten. Die WOBA wird den Mietern der 14 neuen Wohnungen in der Gartenstraße 14 in Oranienburg eine Pauschalmiete inklusive…[weiterlesen]

Sächsischer Staatsminister besucht FASA AG auf Baumesse

Am 8./9. März 2020 nahm die FASA AG an der großen Baumesse HAUS in Dresden teil. Ein besonderes Highlight war der Besuch des Sächsischen Staatsministers für Regionalentwicklung Thomas Schmidt am Messestand. Er ist verantwortlich für den gesamten Bereich Bau in Sachsen. Ullrich Hintzen, Vorstand des Chemnitzer Bauunternehmens FASA AG, informierte den Minister über die Möglichkeiten der FASA AG im Bereich des solaren Bauens. „Minister Schmidt zeigte großes Interesse an den größeren Wohnbauprojekten, den Kindertagesstätten und Sozialbauten, sowohl im Neubau wie…[weiterlesen]

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