Sonnenhaus Institut e.V.

INSTITUT ZUR TECHNISCHEN WEITERENTWICKLUNG
UND VERBREITUNG VON WEITGEHEND SOLAR BEHEIZTEN GEBÄUDEN

2021: Ein Blick nach vorn von Georg Dasch

Sehr geehrte Mitglieder des Sonnenhaus-Institut e.V. Ich wünsche Ihnen allen ein Gutes und vor allem gesundes Neues Jahr 2021 Verzichten wir hier auf einen Rückblick auf das vergangene Jahr, lassen Sie uns lieber nach vorne schauen: Unsicherheiten bewirken Veränderungen – und Veränderungen können positiv sein, Altes, Verkrustetes, Eingeschliffenes, Negatives aufbrechen, Neues anstoßen. Hier sehen wir Chancen auch bei uns selbst und bei unserem Sonnenhaus-Konzept, das aufgrund der nötigen Energiewende aktueller ist und wertvoller ist, als je zuvor. Der Trend bei…[weiterlesen]

„Solararchitektur muss für das 21. Jahrhundert das sein, was die Architektur des Bauhaus für das vergangene war“

Der bayerische Architekt Uwe Fickenscher (BDB, BYAK) ist seit vielen Jahren Mitglied im Sonnenhaus-Institut und setzt konsequent auf Solarthermie. Im Interview mit Fachjournalistin Ina Röpcke spricht er über seine Beweggründe und Weiterentwicklungen, die er für nötig hält. Auch die Konkurrenz durch das Heizen mit Strom, die Ausbildung von Architekten und Perspektiven des nachhaltigen Bauens kommen zur Sprache. Es gibt nicht viele Architekten, die von der Solarthermie so überzeugt sind wie Sie. Warum setzen Sie sich so stark dafür ein? Uwe…[weiterlesen]

Erstes Mehrfamilien-Sonnenhaus in Regensburg ist bezugsfertig

Das Gebäudeenergiegesetz, das am 1. November 2020 in Kraft getreten ist, ebenso wie die CO2-Bepreisung für fossile Brennstoffe ab dem kommenden Jahr sollen dafür sorgen, dass in der Energieversorgung von Gebäuden weniger klimaschädliche Treibhausgase produziert werden. Wie das aussehen kann, zeigen schon jetzt Martin Bauer und seine Tante Ursula. Sie haben in Regensburg-Kumpfmühl ein Mehrfamilienhaus gebaut, bei dem über die Hälfte des Wärmebedarfs solar gedeckt wird. Die Mieter, die jetzt nach und nach einziehen, profitieren von niedrigen und planbaren Heizkosten…[weiterlesen]

Ein Sonnensegel
für das Mehrfamilien-Sonnenhaus

Weiter geht’s mit der Serie zu Mehrfamilien-Sonnenhäusern. Dieses hat KHB-Creativ Wohnbau in der Nähe von Heilbronn gebaut. Das Gebäude beherbergt sechs Wohnungen mit insgesamt 520 Quadratmeter Wohnfläche. 75 Quadratmeter Solarkollektoren erzeugen die Hälfte des Wärmebedarfs für die Raumheizung und die Warmwasserbereitung. Die Solarkollektoren sind auf dem Dach und an der Fassade montiert. Der Pufferspeicher fasst 10,5 Kubikmeter Wasser. Rainer Körner, Geschäftsführer von KHB-Creativ Wohnbau und 2. Vorsitzender des Sonnenhaus-Instituts, hatte vorab eine Vergleichsrechnung erstellt, in der er die Heizkosten für…[weiterlesen]

Sonnenhaus-Heizung reduziert Energiekosten und CO2 in Mehrfamilienhäusern und Geschosswohnungsbauten

Das Gebäudeenergiegesetz, das am 1. November 2020 in Kraft getreten ist, ebenso wie die CO2-Bepreisung für fossile Brennstoffe ab dem kommenden Jahr sollen dafür sorgen, dass in der Energieversorgung von Gebäuden weniger klimaschädliche Treibhausgase produziert werden. Wie das aussehen kann, zeigen schon jetzt Martin Bauer und seine Tante Ursula. Sie haben in Regensburg ein Mehrfamilienhaus gebaut, bei dem über die Hälfte des Wärmebedarfs solar gedeckt wird. Trotz des aktuellen Trends zur Photovoltaik und Wärmepumpe haben sie sich für ein Sonnenhaus…[weiterlesen]

Neue Serie: Mehrfamilien-Sonnenhäuser

Wir starten eine neue Serie. Bis zum Jahresende stellen wir Ihnen Mehrfamilienhäuser und Geschosswohnungsbauten mit Sonnenhaus-Heizung vor. Davon werden schon seit ein paar Jahren immer mehr gebaut, denn je größer die Sonnenhaus-Anlage, desto wirtschaftlicher ist sie. Den Auftakt macht ein Mehrfamilienhaus in Niedersachsen. Die Architektin Anja Machnik hat es für eine Bauherrin in Osnabrück geplant. Das Gebäude in Klinkeroptik (KfW-Standard 55) hat zehn Wohnungen, die überwiegend mit Solarwärme beheizt werden. Dafür wurden auf zwei Dächern rund 140 Quadratmeter Solarkollektoren installiert.…[weiterlesen]

„Das Mehrfamiliensonnenhaus“
Online-Praxisworkshop am 20. November

Aus der Not macht das Sonnenhaus-Institut eine Tugend: zum zweiten Mal müssen wir leider unseren Präsenz-Workshop in Hof pandemiebedingt absagen. Wie für diesen Fall geplant, wird die Veranstaltung als Online-Seminar stattfinden. Somit gibt es nun die Möglichkeit für Mitglieder und Interessenten, auch ohne weite Anreise dabei zu sein. Das Programm ist unverändert interessant und mit 69,- Euro (Mitglieder und Kooperationspartner nur 49,-) ist jetzt ein hochwertiges Ganztagesseminar zum kleinen Preis besuchbar. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Wärmetechnik und Thermodynamik…[weiterlesen]

SHI startet mit seinem ersten Online-Seminar zum Thema Salzwasserbatterie

Mit sehr guter Resonanz hat am vergangenen Freitag unser erstes Online-Seminar zum Thema Salzwasserbatterie stattgefunden. Referent unseres ersten Seminars war Wilhelm Mühlbacher vom SHI-Mitgliedsunternehmen BlueSky Energy. Die Salzwasserbatterie kommt im Sonnenhaus Starnberg zum Einsatz (geplant von Architekt Bernd Kerscher). Hier ein paar Stichworte zu der neuen Akku-Technologie. Salzwasser-Elektrolyt ist die Hauptkomponente. Es gibt Heimspeicher mit 5 bis 30 kWh Speicherkapazität und Gewerbespeicher mit 30 bis 270 kWh. „Das Salzwasser könnte man auch trinken, aber bayerisches Weißbier schmeckt besser“, so Mühlbacher…[weiterlesen]

Unverändert hohe BAFA-Förderung für Sonnenhäuser jeder Größe

Das Sonnenhaus-Institut e.V. weist darauf hin, dass es auch für Sonnenhäuser mit ein und zwei Wohneinheiten nach wie vor die attraktive Förderung im Marktanreizprogramm (MAP) gibt. In den vergangenen Wochen erreichten uns Rückfragen von Mitgliedern aufgrund abgelehnter Förderanträge. Nach Rücksprache mit dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) können wir mitteilen, dass sich bei den Konditionen, wie sie seit dem 1. Januar 2020 gelten, nichts geändert hat. Wahrung der Einspruchsfrist ist entscheidend „Wir sind erleichtert, dass es lediglich eine Formulierung…[weiterlesen]

Hofgut Erler in Thüringen erhält für Sonnenscheune eine besondere Anerkennung beim Bundespreis Umwelt & Bauen 2020

Das Projekt „Sonnenscheune“ der Hofgut Erler GbR wurde am 29. September 2020 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) in Berlin im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung des Bundespreises UMWELT & BAUEN besonders gewürdigt. Die Familien von Siegfried, Axel und Michael Erler verfolgen seit 2012 im ostthüringischen Plottendorf das Ziel, den ortsbildprägenden Vierseithof mit einem generationsübergreifenden Ansatz langfristig zu sichern und gleichzeitig durch moderne Umbrüche zukunftsfähig zu gestalten. Die Familiengesellschaft hat zur Schaffung von Wohnraum die alte brachliegende Scheune…[weiterlesen]

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